"Gestatten Sie."


Wir sechs legen größten Wert auf klaren Gesang, vielstimmige Chor- und Bläser-Arrangements und die natürlichen Klänge unserer Instrumente: Saxophon, Trompete und Flöte, Gitarre und Bass, Piano und Schlagzeug. Ein abwechslungsreiches Repertoire, das die große Vielfalt klassischer und lateinamerikanischer Tanzrhythmen umfasst, setzt seinen stilistischen Schwerpunkt in der Musik der 1950er, 1960er und 1970er-Jahre. Unter den Originalen finden sich unvergessliche Künstlerinnen und Künstler wie Elvis Presley, Caterina Valente, Conny Francis oder die Carpenters. So wird jeder Auftritt von Cappuccino auch zu einer kurzweiligen Zeitreise durch die Geschichte der Tanz- und Unterhaltungsmusik.
Immer sind uns dabei Begegnungen wichtig: von Musik, Tanz und Menschen.

Und: Weniger ist mehr. Das gilt für Cappuccino gerade für die Lautstärke und das technische Drum Herum. Grundsätzlich gilt für uns: Auf circa sechs mal vier Metern mit einem Dach über dem Kopf und einem normalen Stromanschluss kann es losgehen.


Max Loy, Burglengenfeld
Trompete, FlĂĽgelhorn, Gesang
 
Trompete
Heidi GĂĽgel-Wagner, Burglengenfeld
Gesang
 
Gesang
Anton Lautenschlager, Nittenau
Saxophon, Keyboards, Klarinette
 
Saxofon
Peter Lautenschlager, Altenthann
Piano
 
Piano
Norbert Bender, Mödingen
Bass, Gitarre, Flöte, Gesang
 
Gitarre
Andreas „Alf“ Grauvogl, Wackersdorf
Schlagzeug
 
Schlagzeug

Begegnungen von Musik, Tanz und Menschen

Es sind über 30 Jahre vergangen, seitdem wir unsere Cappuccino-Idee entwickelten. Wir wollten uns gemeinsam auf den Weg machen, um „unsere Musik“ zu finden. In einer Mischung aus Respekt vor den Originalen und dem Eifer, „etwas Eigenes“ zu schaffen, haben wir nie versucht zu kopieren. Wir wollten den musikalischen Kern der Stücke ergründen, ihn in unsere Zeit übersetzen und unserem Publikum vorspielen.
Unsere Musik sollte dabei echt und vielfältig, anspruchsvoll und trotzdem leicht sein. Sie sollte begeistern ohne aufdringlich zu sein.
Dazu braucht es auch eine passende Technik und einen feinen Techniker.
Bis heute hat sich daran nichts geändert.

Nomen est omen! Oder: Warum nennt Ihr Euch „Cappuccino“?

Nach einem Jahr im Proberaum standen wir endlich vor unserem ersten Auftritt. FĂĽr sein Plakat wollte der Veranstalter wissen: „Wie heiĂźt Euere Kapelle?“ Wir verabredeten uns in einem CafĂ©, um eine Antwort auf diese – zweifellos wichtige – Frage zu finden. Als die Kellnerin die Bestellung aufnahm war schon alles klar: „Sechs Cappuccino, bitte!“
Heute, über 25 Jahre später, sind wir noch immer froh um diesen Namen, den uns einst der Zufall gab.

Cappuccino heißt nicht nur ein beliebtes italienisches Kaffeegetränk. Mit einem Cappuccino lässt sich auch ein einzigartiges Lebensgefühl genießen, das zunächst einen hohen Anspruch an sich selbst stellt. Die Bar ist in ganz Italien der Ort der Begegnung. Hier treffen sich Jung und Alt, die Marktfrau und der Firmenboss. Unverzichtbares Zentrum der Kommunikation ist die große Kaffeemaschine. Der Barista, der sie gekonnt, liebevoll und kunstvoll beherrscht, ist ein wahrer Meister seines Fachs. Alles muss ganz genau stimmen: Der Härtegrad des Wassers, neun Atmosphären Druck des circa 90 Grad heißen Dampfes, der 25 bis 30 Sekunden durch das leicht angedrückte Pulver – eine fein geröstete Robusta/Arabica-Kaffemischungen zwischen 10/90 und 40/60. Nur so gelingt der kleine (ca. 40 ml) tiefschwarze Espresso mit der zartbraun schimmernden Crema, der schließlich mit gleichen Teilen Milch und Schaum (von maximal 70 Grad) in einer dickwandigen, vorgewärmten Tasse gekrönt wird.
Perfekt präsentiert – heißt es – erfrischt Cappuccino den Geist, wärmt die Seele und lädt ein zum Nachdenken und Träumen.

Was macht ihr fĂĽr Musik?

Wir sind ein Sextett und machen Tanzmusik; mit Sängerin, Bläser- und Chorsätzen. Den Schwerpunkt legen wir auf die 50er, 60er und 70er-Jahre; Popmusik aus Amerika und England, auch deutsche Schlager und mitunter auch klassische Werke. Die Originale sind Elvis Presley, Conny Francis, Fats Domino aber auch Johann Strauß.
Wir spielen besonders gerne bei Gala- und Tanzveranstaltung oder ganz dezent im Hintergrund beim Dinner. Mit besonderer Freude musizieren wir bei Festen, wenn es einmal etwas ausgelassener sein darf, aber auch mal konzertant.
Alles klar?

Unser kleines „Cappuccino-Musik-Lexikon“ ist der - nicht ganz ernst zu nehmende - Versuch, stilistische EinflĂĽsse, die Instrumentierung, uns selbst und so manche Eigenheit, die auch zu uns gehört, zu erklären.
Ob dadurch „Cappuccino-Musik“ verständlich wird, ob Musik überhaupt mit Worten zu beschreiben ist?

Wir bleiben dabei: Musik ist unbeschreiblich und „Cappuccino-Musik“ sollte man hören oder noch besser: erleben!

Download Cappuccino Lexikon

Auftritt beim StadtgrĂĽndungsfest MĂĽnchen auf dem Odeonsplatz  mehr

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Abschluss des Regensburger BĂĽrgerfestes auf dem Domplatz  mehr

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„20 Jahre Cappuccino-Musik“: Konzert im Regental-Gymnasium Nittenau – Live-CD-Mitschnitt

Erstmals musikalische Umrahmung der Sportlerehrung von „Spezial Olympics“ im BMW-Forum München (wieder 2006, 2009, 2010, 2011, 2013)

Konzert „dur & moll: Cappuccino im Kosovo – ein musikalisches Tagebuch“ im Kloster Ensdorf

Konzertreise auf Einladung der Bundeswehr im Rahmen des 9. Einsatzkontingents der KFOR im Kosovo  mehr

Musikalische Umrahmung der Deutschen Meisterschaften in Standard&Latein beim Tanzclub Blau-Gold Regensburg

GrĂĽndung des gemeinnĂĽtzigen Vereins „sweet sweet smile – fĂĽr Kinder, die uns brauchen“

Aufnahme der CD „Something Stupid“ bei Elroi Records in Friedberg

Auftritt beim BĂĽrgerfest in Burglengenfeld (seitdem ohne Unterbrechung bis heute)

Aufnahme der Schallplatte „I Could Have Danced“ in einem Münchner Tonstudio

Erster Auftritt mit Heidi Gügel-Wagner als Sängerin

Erster Auftritt mit Anton Lautenschlager als Saxophonist und Keyboarder

Aufnahme einer Demo-Kassette in Eigenproduktion im Musiksaal der Volksschule Nittenau

Erster Auftritt mit Andreas Grauvogl als Schlagzeuger

Erster Auftritt in der Behinderteneinrichtung des Klosters Reichenbach

Erste Probe bei Familie Loy in der Kolpingsiedlung 41, Nittenau

Norbert und Max sind entschlossen: Wir grĂĽnden eine Band!